PRAKTIKUM RECAP

Geschrieben von: Sabrina Martens

Kohl(Cool)tour, Codenames und Corona
— mein Praktikum bei closer

Noch nicht einen Tag gearbeitet und schon mitten drin: Bevor mein Praktikum startete, bekam ich erst einmal eine nette Einladung für die wirklich wichtigen Dinge im Leben: Kohltouren. Natürlich habe ich mir diese Chance nicht entgehen lassen und freute mich darauf, meine neuen Kollegen und Kolleginnen kennenzulernen. Schon bei der Ankunft und dem ersten Bier merkte ich, das wird ein feucht-fröhlicher Tag… Und so war es: Neben leckerem Butterkuchen, dem ein oder anderen Schnaps und ein paar Dancemoves am Lagerfeuer wurde ich herzlichst aufgenommen von den closies am Sielwall. Ich habe mich sofort wohl gefühlt und freute mich nun noch mehr auf die kommenden fünf Monate!

An meinem ersten Tag in der Ideenschmiede wusste ich gar nicht, wo ich zuerst hingucken sollte: zum bunten Konfetti auf meinem Tisch, zum Agenturhund Finni, der sofort auf mich zugelaufen kam, oder zum vielen schönen Stuck an den hohen Decken des Altbremer Hauses. Die Atmosphäre stimmte also voll und ganz — nun hieß es für mich, auch den Arbeitsalltag kennenzulernen.

Bei den täglichen 9-Uhr-Meetings konnte ich mir einen ersten Überblick verschaffen, wie das daily business bei closer aussieht. Und auch ich wurde schnell eingebunden: Als Praktikantin im Marketing gehörte es zu meinen Aufgaben den closer-Blog zu führen und Beiträge über aktuelle Marketing-Themen, aber auch über Insights und Cases aus der Agentur zu schreiben. In diesem Zuge lernte ich auch viel Neues über SEO und SEA und deren richtige Anwendung. Hinzu kamen viele weitere Projekte, für die ich verantwortlich war: die Pflege unserer Social-Media-Kanäle, das Newsletter-Marketing, die Mitgestaltung von Events, oder die Ausarbeitung eines Marketing Reports. Neben den internen Marketing-Aufgaben fand ich es besonders interessant, auch für Kundenprojekte zu arbeiten und zum Beispiel Präsentationen zu erstellen oder Texte zu konzipieren.

So schön wie alles anfing — mit dem Eintritt einer Pandemie und den nun vorhandenen Umständen hat natürlich niemand gerechnet. Ich glaube darüber haben wir alle mittlerweile genug gelesen und gesprochen, deshalb möchte ich das hier gar nicht groß thematisieren. Im Homeoffice ging mein Praktikum dann weiter, wobei ich es sehr schade fand, nur 3 Monate richtig in der Agentur mit dem Team zusammengearbeitet zu haben. Umso dankbarer bin ich, dass wir vor dieser Zeit noch den einen oder anderen Abend in der Firma ein schönes Feierabendbier getrunken (und dann zum Gin gewechselt sind…) und dabei Codenames gespielt haben (bei diesem Spiel entsteht bei mir momentan übrigens ein leichtes Suchtpotenzial, danke dafür).

Die Zeit bei closer hat mir auf jeden Fall gezeigt: Spaß und Arbeit sollten nicht voneinander getrennt werden, sondern ineinander zerfließen — Work-Life-Blending und so, ihr wisst schon. Und nun ist es schon fast wieder vorbei, deshalb möchte ich noch einmal DANKE an das gesamte Team sagen, dass ihr mich so lieb aufgenommen habt, ich coole Aufgaben übernehmen durfte und somit jeden Tag motiviert in den Tag gestartet bin!